Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Anhaltende Engpässe beim Treibstoff
In Russland verschlechtert sich die Versorgung mit Benzin und Diesel zusehends. Seit Jahresbeginn hat die Ukraine 21 der 38 großen Raffinerien des Landes angegriffen und beschädigt. Um die Situation unter Kontrolle zu behalten, hat der Kreml jetzt das Exportverbot für Benzin bis Jahresende verlängert. Unklar ist weiterhin, inwieweit die russische Landwirtschaft von dem Energieengpass betroffen ist.
Die fortgesetzten Präzisionsangriffe der Ukraine mit Drohnen auf russische Raffinerien und die Energieinfrastruktur des Landes zeigen offenbar Wirkung. Mehrere Nachrichtenagenturen meldeten zum Monatswechsel anhaltende Engpässe bei der Versorgung mit Benzin und Diesel in mehreren Regionen Russlands, vor allem auf der Krim. Wie erwartet hat der Kreml am Dienstag (30.9.) die bereits bestehenden Beschränkungen beim Export von Benzin und Diesel zunächst bis Jahresende verlängert. Bei Benzin gilt für alle Marktteilnehmer ein Ausfuhrverbot; bei Diesel sind davon nur Nichtproduzenten betroffen.
Laut dem "Kyiv Independent" sind Russlands Dieselexporte durch die Beschränkungen bereits um 30% eingebrochen. Dadurch entgingen dem Land dringend benötigte Einnahmen. Ein vollständiger Exportstopp könnte laut Experten erhebliche Auswirkungen auf den Weltmarkt haben, da Russland der zweitgrößte Dieselexporteur der Welt ist.
Unklar ist weiterhin, inwieweit auch die russische Landwirtschaft von dem Energieengpass betroffen ist. Laut der Tageszeitung Kommersant dürfte Moskau aber zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um die Treibstoffversorgung auf dem Land zu sichern. Denkbar sei die Einführung zusätzlicher Exportquoten, um den Import von Treibstoffen zu fördern. Zudem könnte die Verarbeitung von russischem Öl in Belarus erhöht werden. Ein weiteres Instrument sei die Lockerung der geltenden Umweltstandards, damit die russischen Raffinerien mehr Benzin produzieren können.
Regierungssprecher Dmitri Peskow verbreitet indes Zuversicht. Der Kreml ergreife Maßnahmen, um eine stabile Versorgung mit Benzin zu gewährleisten, stellte er klar. Nach Angaben der BBC hat die Ukraine in den letzten Wochen verstärkt russische Ölraffinerien mit Drohnen angegriffen. Seit Januar dieses Jahres seien 21 der 38 großen Raffinerien des Landes ins Visier genommen worden. Die Zahl der erfolgreichen Angriffe liege damit bereits um fast 50% höher als im gesamten Jahr 2024. AgE
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Anhaltende Engpässe beim Treibstoff
In Russland verschlechtert sich die Versorgung mit Benzin und Diesel zusehends. Seit Jahresbeginn hat die Ukraine 21 der 38 großen Raffinerien des Landes angegriffen und beschädigt. Um die Situation unter Kontrolle zu behalten, hat der Kreml jetzt das Exportverbot für Benzin bis Jahresende verlängert. Unklar ist weiterhin, inwieweit die russische Landwirtschaft von dem Energieengpass betroffen ist.
Die fortgesetzten Präzisionsangriffe der Ukraine mit Drohnen auf russische Raffinerien und die Energieinfrastruktur des Landes zeigen offenbar Wirkung. Mehrere Nachrichtenagenturen meldeten zum Monatswechsel anhaltende Engpässe bei der Versorgung mit Benzin und Diesel in mehreren Regionen Russlands, vor allem auf der Krim. Wie erwartet hat der Kreml am Dienstag (30.9.) die bereits bestehenden Beschränkungen beim Export von Benzin und Diesel zunächst bis Jahresende verlängert. Bei Benzin gilt für alle Marktteilnehmer ein Ausfuhrverbot; bei Diesel sind davon nur Nichtproduzenten betroffen.
Laut dem "Kyiv Independent" sind Russlands Dieselexporte durch die Beschränkungen bereits um 30% eingebrochen. Dadurch entgingen dem Land dringend benötigte Einnahmen. Ein vollständiger Exportstopp könnte laut Experten erhebliche Auswirkungen auf den Weltmarkt haben, da Russland der zweitgrößte Dieselexporteur der Welt ist.
Unklar ist weiterhin, inwieweit auch die russische Landwirtschaft von dem Energieengpass betroffen ist. Laut der Tageszeitung Kommersant dürfte Moskau aber zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um die Treibstoffversorgung auf dem Land zu sichern. Denkbar sei die Einführung zusätzlicher Exportquoten, um den Import von Treibstoffen zu fördern. Zudem könnte die Verarbeitung von russischem Öl in Belarus erhöht werden. Ein weiteres Instrument sei die Lockerung der geltenden Umweltstandards, damit die russischen Raffinerien mehr Benzin produzieren können.
Regierungssprecher Dmitri Peskow verbreitet indes Zuversicht. Der Kreml ergreife Maßnahmen, um eine stabile Versorgung mit Benzin zu gewährleisten, stellte er klar. Nach Angaben der BBC hat die Ukraine in den letzten Wochen verstärkt russische Ölraffinerien mit Drohnen angegriffen. Seit Januar dieses Jahres seien 21 der 38 großen Raffinerien des Landes ins Visier genommen worden. Die Zahl der erfolgreichen Angriffe liege damit bereits um fast 50% höher als im gesamten Jahr 2024. AgE
Markttipps
Anhaltende Engpässe beim Treibstoff
In Russland verschlechtert sich die Versorgung mit Benzin und Diesel zusehends. Seit Jahresbeginn hat die Ukraine 21 der 38 großen Raffinerien des Landes angegriffen und beschädigt. Um die Situation unter Kontrolle zu behalten, hat der Kreml jetzt das Exportverbot für Benzin bis Jahresende verlängert. Unklar ist weiterhin, inwieweit die russische Landwirtschaft von dem Energieengpass betroffen ist.
Die fortgesetzten Präzisionsangriffe der Ukraine mit Drohnen auf russische Raffinerien und die Energieinfrastruktur des Landes zeigen offenbar Wirkung. Mehrere Nachrichtenagenturen meldeten zum Monatswechsel anhaltende Engpässe bei der Versorgung mit Benzin und Diesel in mehreren Regionen Russlands, vor allem auf der Krim. Wie erwartet hat der Kreml am Dienstag (30.9.) die bereits bestehenden Beschränkungen beim Export von Benzin und Diesel zunächst bis Jahresende verlängert. Bei Benzin gilt für alle Marktteilnehmer ein Ausfuhrverbot; bei Diesel sind davon nur Nichtproduzenten betroffen.
Laut dem "Kyiv Independent" sind Russlands Dieselexporte durch die Beschränkungen bereits um 30% eingebrochen. Dadurch entgingen dem Land dringend benötigte Einnahmen. Ein vollständiger Exportstopp könnte laut Experten erhebliche Auswirkungen auf den Weltmarkt haben, da Russland der zweitgrößte Dieselexporteur der Welt ist.
Unklar ist weiterhin, inwieweit auch die russische Landwirtschaft von dem Energieengpass betroffen ist. Laut der Tageszeitung Kommersant dürfte Moskau aber zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um die Treibstoffversorgung auf dem Land zu sichern. Denkbar sei die Einführung zusätzlicher Exportquoten, um den Import von Treibstoffen zu fördern. Zudem könnte die Verarbeitung von russischem Öl in Belarus erhöht werden. Ein weiteres Instrument sei die Lockerung der geltenden Umweltstandards, damit die russischen Raffinerien mehr Benzin produzieren können.
Regierungssprecher Dmitri Peskow verbreitet indes Zuversicht. Der Kreml ergreife Maßnahmen, um eine stabile Versorgung mit Benzin zu gewährleisten, stellte er klar. Nach Angaben der BBC hat die Ukraine in den letzten Wochen verstärkt russische Ölraffinerien mit Drohnen angegriffen. Seit Januar dieses Jahres seien 21 der 38 großen Raffinerien des Landes ins Visier genommen worden. Die Zahl der erfolgreichen Angriffe liege damit bereits um fast 50% höher als im gesamten Jahr 2024. AgE


